|
igenos Medien
igenos Deutschland e.V. stellt Ihnen hier Informationen zu zentralen Fragen im genossenschaftlichen System zur Verfügung – klar, fundiert und bewusst zugespitzt. Sie richtet sich an Mitglieder, Entscheidungsträger und alle, die sich mit der Zukunft der Genossenschaften auseinandersetzen. Die Veröffentlichungen stehen hier zum freien Download zur Verfügung. |
|
|
Titel
|
Beschreibung
|
Download
|
|
igenos Studien • Band 3
"Bankhaus RSA eG - Plötzliche Verluste oder neue Bewertungen" Wie kann eine Genossenschaftsbank über Jahre hinweg uneingeschränkte Bestätigungsvermerke erhalten und kurze Zeit später vor einer Fusion stehen? Am Beispiel der Bankhaus RSA eG untersucht der Autor die Rolle von Risikobewertungen, Prüfungen, Institutssicherung und Mitgliederrechten. Das Buch stellt keine fertigen Antworten bereit. Es dokumentiert Fakten, analysiert unterschiedliche Erklärungsmodelle und wirft Fragen auf, die weit über einen einzelnen Fall hinausreichen. Eine Untersuchung über Transparenz, Verantwortung und genossenschaftliche Selbstverwaltung |
||
|
igenos Studien • Band 2
"GENO NEXT LEVEL - Die Genossenschaft zwischen Förderauftrag, Institutssicherung und Universalbankgeschäft Sind Volks- und Raiffeisenbanken noch selbstverwaltete Fördergemeinschaften ihrer Mitglieder oder längst Teil eines zentral gesteuerten Finanzverbundes? Dieses Buch beleuchtet die Entwicklung von der klassischen Genossenschaft zum modernen Universalbankmodell und stellt die Frage, wie viel Selbstverwaltung heute tatsächlich noch vorhanden ist. |
||
|
igenos Studien • Band 1
"Wenn das Warengeschäft gehen darf…. " Darf dann auch das Bankgeschäft gehen? Diese igenos-Studie untersucht am Beispiel der VR PLUS Altmark-Wendland eG die grundlegende Frage, ob die Bündelung des Bankgeschäfts zwingend das Ende regionaler Genossenschaften bedeuten muss. Im Mittelpunkt stehen Förderauftrag, Mitgliederrechte, Konzentrationsstrategien und alternative Strukturmodelle zwischen Universalbank und regionaler Fördergenossenschaft. Die Schrift versteht sich als Beitrag zu einer neuen Debatte über die Zukunft des Genossenschaftswesens. |
